Gastbeitrag // Pieces of Mariposa // Dreierlei Humus


Hallo liebe fashionleader & kitchenhero-Leser! Ich bin Vanessa von Pieces of Mariposa (www.piecesofmariposa.com) und freue mich, dass ich heute hier einen Gastpost veröffentlichen darf. Als Lisa und Greta mich gefragt haben, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag für sie zu schreiben, habe ich mich total gefreut, denn ich folge den beiden schon lange und lese ihren Blog sehr gerne! Ich habe lange überlegt, was ich denn vorstellen möchte: Ein DIY, ein Outfit, oder doch lieber ein Rezept? Für ein DIY bin ich leider nicht geschickt genug und bei den ganzen tollen Ideen, die Lisa und Greta euch immer liefern, hätte ich mich mit meinem Versuch bestimmt total blamiert.. :)  Also fiel meine Wahl doch lieber auf etwas, auf das mich hervorragend verstehe: Essen! Ich esse nämlich für mein Leben gern und probiere auch immer wieder neue Rezepte und Produkte aus. 



Bis vor einem Jahr dachte ich, dass mir Humus absolut nicht schmecken würde. Keine Ahnung, was mich da geritten hat, denn als ich es dann das erste Mal probiert habe, war ich Hin und Weg davon! Und nachdem ich die Supermarktvarianten mittlerweile zu Genüge getestet habe, wurde es Zeit, mich selbst daran zu versuchen. Also gibt es heute für euch ein Rezept für selbstgemachten Humus! Und ich zeige euch nicht nur, wie man den ganz normalen Humus macht, sondern ich habe zusätzlich noch zwei weitere Sorten ausprobiert, nämlich Oliven- und Tomaten-Humus. Die Zubereitung ist zwar eine etwas klebrige Angelegenheit, aber ich verspreche euch, es lohnt sich!



Zutaten (für drei kleine Schüsseln):
1 Dose Kichererbsen
4 EL Tahini (Sesammus)
Saft von 1 Zitrone
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
etwa 6 Stk. getrocknete Tomaten
3 EL schwarze entkernte Oliven

Zubereitung:

Zuerst stellt man die Grundsubstanz, also den klassischen Humus her. Dafür die abgetropften Kichererbsen zusammen mit dem Tahini, dem Zitronensaft, einer klein gehackten Knoblauchzehe, Olivenöl und Salz und Pfeffer pürieren, bis eine cremige Masse entsteht. Nun ist euer klassischer Humus fertig.

Für die anderen zwei Sorten jeweils ein Drittel wegnehmen und einmal mit den Tomaten und das andere Mal mit den Oliven pürieren, bis wiederum eine cremige Masse entsteht. Sollte das Ergebnis etwas zu fest werden, einfach noch etwas Olivenöl hinzugeben.



Ich esse den Humus super gerne zu Vollkornbrot, allerdings eignet er sich auch hervorragend als Dip zu Gemüsesticks, für Bruschetta oder Cracker.




Lasst es euch schmecken!


1 Kommentar:

  1. Ich lieeebe Hummus, herrlich!Ich mache es auch ganz oft, allerdings immer nur das normale. Mit Oliven stelle ich es mir toll vor, werde ich probieren=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

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